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Willkommenskultur

kaffeetafel_neulandauer_1_2015_kleinWer auch immer in Landau ankommt, um länger als nur für einen kurzen Besuch zu bleiben, ist uns besonders willkommen. Das gilt für Zugezogene, die sich für die Bergstadt als Wohnort entschieden haben, aber auch für Flüchtlinge und Asylbewerber, die in naher Zukunft im Rathaus eine Bleibe finden sollen.

Eine Willkommenskultur hat sich entwickelt, die es vor 20 Jahren noch nicht gab, als Landau schon einmal Unterkünfte für Asylbewerber stellte. Von Erfahrungen und der Atmosphäre damals berichten ein Kapitel in der Ergänzung zur Stadtchronik "Landau – der Geschichte zweiter Teil" (1994) und ein Artikel in der Waldeckischen Landeszeitung vom 27. März 2015.

 

Heute heißen wir Neubürger im Rahmen des Projekts Landliebe auf diese Weise willkommen:

Bei einem persönlichen Besuch erhalten sie einen Flyer mit Informationen zu allem, was der Ort bietet an Infrastruktur und Freizeitmöglichkeiten. Außerdem gibt es das aktuelle Landliebe-Porträt mit der herzlichen Einladung, sich aktiv in die Dorfgemeinschaft einzubringen – sei es im Rahmen eines Landliebe-Projekts oder in den Vereinen.

Einmal jährlich ist die Kaffeetafel für Neulandauer im Gemeindesaal gedeckt. Sie bietet Gelegenheit, sich gegenseitig kennenzulernen und sich über den Ort zu informieren. Landliebe-Aktive und der Ortsbeirat sorgen für dieses Angebot, das zuletzt im Januar 2015 rund ein Dutzend Zugezogene gern in Anspruch nahm (unser Bild).

Um Flüchtlingen und Asylbewerbern den Start in Landau so leicht wie möglich zu machen, hatte Pfarrer Christian Rehkate zusammen mit Landliebe-Aktiven am 25. März 2015 zu einem Runden Tisch eingeladen. Erste konkrete Schritte sind das Ergebnis. Weil inzwischen weitere Zugezogene in der Bergstadt angekommen sind, wird die Kaffeetafel wohl bald wieder gedeckt – für Neubürger verschiedener Nationalität.


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