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Feuchtwiesen an der Watter

Unterhalb vom "Sacker" unweit des Verbindungswegs nach Vahlhausen hat die Stadt Wiesen an der Watter in der Größe von sechs bis acht Hektar angekauft, die seitdem nicht mehr landwirtschaftlich genutzt werden. Sie sind als Feuchtwiesen ausgeweisen und dienen unter anderem Fischreihern als Futterplatz. Die Stadt Bad Arolsen hält sie von Bäumen frei und sorgt mit seltenem aber regelmäßigem Schnitt für typischen Bewuchs.

Außerdem hat die Stadt auch in diesem Bereich der Watter den Bachlauf für Fische wieder durchgängig gemacht und Gräben wieder hergestellt, um das Areal zu vernässen. Diese Maßnahme gehört wie der Bau der beiden Fischtreppen nahe der Wasserkunst zur Renaturierung der Watter. Sie stand 2006/07 am Anfang einer Reihe von Investitionen, finanziert aus dem Renaturierungsprogramm des Landes Hessen und mitgetragen von der Stadt Bad Arolsen. Der Eigenanteil der Stadt floss als Ausgleichsmaßnahme für ein städtisches Baugebiet in das Projekt der Renaturierung ein.


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