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Der Stuken

stuken_tafel_ganz_kleinNeues Leben entsteht, wo altes vergeht – genau das sieht man auf dem Stuken. Vor mehreren hundert Jahren als Hutewald angepflanzt, bot dieses Wäldchen den Landauern lange Zeit Platz und Kulisse auch für Schulfeste und Schützenfest. Mächtige Buchen – manche rund 250 Jahre alt – gehören heute noch zum Bestand in diesem Teil des Stadtwaldes, der als Naturdenkmal ausgewiesen ist.

Aus Gründen der Sicherheit wurden die Baumriesen, die den ehemaligen Festplatz säumten, vor etwa zehn Jahren gefällt. An ihre Stelle sind neue Laubbäume getreten, gespendet von Landauer Vereinen und Privatpersonen. Wer alles eine Baumpatenschaft für die Linden und einige wenige Eichen übernommen hat, steht auf einer Tafel am Eingang zum ehemaligen Festplatz geschrieben.

Eine Schutzhütte, eine offene Feuerstelle, die große offene Fläche und nach wie vor mächtige, alte Buchen etwas weiter vom Festplatz entfernt – all das macht den Stuken zu einem besonderen Ort. Und mehr noch: Das Waldstück wird heute nicht mehr bewirtschaftet – die alten Buchenstämme sind liegen geblieben und zum Lebensraum für unzählige kleine und größere Lebewesen geworden. Eine Übersicht über die Vielfalt des Lebens in einem Waldstück mit Totholz ist ebenfalls auf der Tafel zu sehen.

 

 

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